- – – AKF Kaiserschnitt-Kampagne – – -

Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V.

5 Kommentare

  1. Pingback: Kampagne unterstützen! | - AKF Kaiserschnitt-Kampagne 2012 -

  2. Ich würde gerne mehr machen, da mir das Thema sehr am Herzen liegt. Ich bin leitende Hebamme in der Städtischen Frauenklinik Kiel und verfolge mit Sorge diese Entwicklung. Der unterstützt diese Kampagne, trotzdem denke ich, dass mehr Aufklärungsarbeit geleistet werden muss. Ich finde, dass in die Aufklärung einer Sectio auch die gesundheitlichen Folgen für das Kind eingebunden werden muss. Da gibt es genügend. Ich würde gerne Studien kennen lernen, die das unterstreichen. Damit kann ich dann in meiner Klinik mehr erreichen. Mit sehr freundlichen Grüßen
    P.S Ich würde auch gerne Mitglied werden!!!
    Martina Piol

  3. Ich freue mich sehr über diese Kampagne. Als Betroffene betreibe ich seit mehreren Jahren zwei Gruppen (Facebook und meinvz) und eine Internetseite (siehe oben) zum Thema “Ungewollter Kaiserschnitt – Trauma nach Kaiserschnitt” und unterstütze diese Kampagne sehr sehr gerne. Gibt es ein Banner, das man einbinden kann und Flyer, die man verteilen könnte?
    Beste Grüße,
    Miriam Wallerius

    • Nein, Flyer haben wir leider nicht, bisher. Alle Materialen auf dieser Webseite, Kampagnenbild etc. dürfen aber gern einfach weiter verwendet und verbreitet werden. Herzlichen Dank für die Unterstützung der Kampagne sagt der AKF!

  4. Ich danke Ihnen für die Kampagne, da ich nun 31 Jahre im Krankenhaus, in vielen Teilen der Welt gearbeitet habe als Hebamme, sehe ich die Entwicklung der Sectio-Rate mit großer Besorgnis. Den Müttern ist oft nicht klar, was sie sich wünschen, die Auswirkungen auf die Kinder sind noch nicht alle geklärt, doch ich möchte behaupten, dass es gravierende Auswirkungen auf die Gesellschaft haben wird. Das Thema “sanfte Geburt” von Leboyer oder Dick Read “Geburt ohne Schmerz und Gewalt” sind leider gar nicht mehr aktuell oder ist der Druck der “Machbarkeit” und Planbarkeit so groß, dass die Geburtshilfe zur Geburtsmedizin degradiert wurde?
    Ich hoffe auf eine starke Resonanz in den betroffenen Kreisen, vor allem in der Politik und der Krankenkassen, denn das Ganze Dilemma ist bald nicht mehr bezahlbar.

    Mit freundlichen Grüssen
    Christiane Seifert

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.