– – – AKF Kaiserschnitt-Kampagne – – –

Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V.

24. Juni 2012
von AKF
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Hohe Kaiserschnittrate – Blick über die Grenzen

von Dr. med. Antje Huster-Sinemillioglu

Der AKF hat im Frühjahr seine Kampagne zur Senkung der- mit über 30 % sehr hohen – Kaiserschnittrate in Deutschland gestartet.

Interessant ist ein Blick in die Türkei, wo dieses Thema auch in der Diskussion ist- allerdings unter ganz anderen Vorzeichen läuft

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat sich in letzter Zeit mehrfach zu FrauenThemen geäußert. Mit seiner Verurteilung von Abtreibung als Mord hat er über die Grenzen der Türkei hinweg Empörung hervorgerufen. (Der AKF hatte sich, wie berichtet, einem Protestaufruf der türkischen Frauenbewegung angeschlossen.)
Die hohe Rate an Kaiserschnitten in der Türkei hat Erdogan ebenfalls zum Thema gemacht. Im Juli 2012 ließ er vom türkischen Parlament ein Gesetz verabschieden in dem festgelegt ist, dass ein Kaiserschnitt nur durchgeführt werden kann, wenn er „notwendig“ ist.

Dieser Vorstoß des Ministerpräsidenten überrascht auf den ersten Blick. Stärkt er hier unerwartet Frauenrechte?

In ihrer Wochenendbeilage DAILY News vom 21./22. Juli.2012 veröffentlichte die türkische Tageszeitung Hürriyet zu diesem Thema ein Interview mit dem Istanbuler Vorsitzenden der Türkischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, Dr. Atil Yüksel.
Dieser berichtet, dass unter der Gesundheitsreform der regierenden Partei von Ministerpräsident Erdogan, AKP, die Zahl der Privatkliniken zugenommen hat und parallel auch die Kaiserschnittrate von 21% im Jahre 2003 auf 48% im Jahre 2011 angestiegen ist. Yüksel betont in dem Interview vorsichtig und gleich mehrfach, dass man von einer parallelen Entwicklung sprechen muss, dass aber nicht nachgewiesen ist, was ursächlich für diese Entwicklung ist. Allerdings berichtet er, dass in öffentlichen Krankenhäusern die Steigerung der Kaiserschnittrate nicht so hoch wie in den privaten sei. Das zeigen auch die in den Deutsch Türkischen Nachrichten veröffentlichten Zahlen:

„Der Trend ist vor allem in den letzten Jahren zu beobachten: In öffentlichen Krankenhäusern lag die Rate der Kaiserschnitte im Jahr 2009 bei 39.3 Prozent. In Privatkrankenhäusern erfolgten gar 61.8 Prozent der Geburten auf diesem Weg. Noch höher war der Prozentsatz mit 63.2 in Universitätskrankenhäusern. Im Jahr 2010 stiegen die Zahlen erneut auf 40.2 Prozent, 63.7 Prozent und 65.2 Prozent. Etwas anders dann die Verteilung im vergangenen Jahr: 36,8 Prozent aller Geburten in öffentlichen Krankenhäusern waren ein Kaiserschnitt, 66.6 Prozent fanden in privaten Krankenhäusern statt und 65.9 der Geburten in Universitätskrankenhäusern erfolgten via Skalpell.“[1]

Yüksel nennt als einen möglichen Grund für die hohe Sectio-Rate die exponentielle Steigerung von Klagen gegen Geburtshelfer/innen auf Entschädigungszahlungen und die Tatsache, dass ein Kaiserschnitt heutzutage eine weniger riskante Operation ist als noch vor 20 oder 30 Jahren.

Yüksel wendet sich gegen das vom Parlament verabschiedete Gesetz, das den Kaiserschnitt zur Ausnahme machen soll. Eine solche, gesetzliche, Regelung sei einmalig in der Welt! Yüksel fragt sich, wie Juristen den Begriff der „Notwendigkeit“ interpretieren werden. Er befürchtet, das Ärzte in Zukunft in ihren Entscheidungen verunsichert werden, wenn ein Kaiserschnitt nicht unbedingt notwendig sei, aber doch aus medizinischer Sicht Sinn mache.

Es ist bemerkenswert, wie sich Entwicklungen und einige Aspekte der Diskussion in der Türkei und in Deutschland ähneln. Allerdings wird das Thema in der Türkei von einem Ministerpräsidenten auf die Tagesordnung gebracht, der an anderer Stelle die Frauen dazu drängt, mindestens 3 Kinder zu gebären, um für das nötige Bevölkerungswachstum zu sorgen und der annimmt, dass nach 2 Kaiserschnitten eine erneute Schwangerschaft nicht mehr möglich ist. [2]

Eine solche Gängelung der Frauen durch die Politik, die ihnen die Zahl der zu gebärenden Kinder vorgibt, ebenso wie die Art, wie diese Kinder zu gebären sind, ist empörend!

Unsere Kampagne gegen die hohe Kaiserschnitt-Rate hat genau das Gegenteil zum Ziel: die Unterstützung der Frau, sodass sie möglichst eine natürliche Geburt erleben kann, – aber oberstes Ziel ist die Stärkung ihrer Autonomie!

[1] https://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/07/456222/tuerkei-kaiserschnitt-nur-noch-mit-medizinischer-indikation/ 7.10.12/11:05Uhr

[2] https://www.tagesspiegel.de/politik/erdogan-will-abtreibung-verbieten/6701744.html 15.10.2012,15:50 Uhr

1. Juni 2012
von AKF
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Unterzeichnung als Organisation

Formular für unterstützende Organisationen

Wenn Sie die AKF Kaiserschnitt-Kampagne 2012 als Organisation unterzeichnen möchten, tragen Sie sich bitte online in die Liste für Organisationen ein.

Bei Vorname / Nachname tragen Sie bitte die/den Ansprechpartner_in innerhalb Ihrer Organisation ein![emailpetition id=“2″]

Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. bedankt sich für Ihre Unterstützung!

 

10. März 2012
von AKF
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Spread the Word: National Women’s Health Network für Entmedikalisierung von Schwangerschaft und Geburt

Stand: März 2013

Dear Friends,
The birthing process has become highly medicalized over the past several decades.  Television representations of birthing experiences often depict a frantic woman and her loved ones packing up overnight bags and racing through traffic the moment contractions begin, only to arrive panic-stricken at a nearby hospital, where she demands prescription pain-killers and groans in agony.  What if TV showed a birthing woman was driven to a birth center, instead?  Or what if she calmly called her midwife, and gave birth in her own home?

The National Women’s Health Network (NWHN) advocates for a birthing woman to be able to choose the provider and birth setting that will support her in having a birth experience that meets her needs and preferences.  Pregnancy and birth are routine life events, and the vast majority don’t require medical intervention.  However, the current C-section rate in the U.S. is 33 percent, making it the most common inpatient procedure in the country despite the fact that the World Health Organization estimates that C-sections are necessary in only five to ten percent of births.  While this surgery can be life-saving when needed, current practices are subjecting many women to unnecessary major abdominal surgery.  We believe that for a healthy woman with a low-risk pregnancy, birthing in a birth center or at home with a midwife is a safe option and that it should be far more widely available.

This week, the Institute of Medicine (IOM) is holding a workshop to explore “Research Issues in the Assessment of Birth Settings,” and NWHN staff will be there to hear and contribute to the discussion of how research can improve our understanding of the effects of different birth settings, including hospitals, birth centers and home births, on women’s labor experiences and birth outcomes.  My hope is that this will not only lead to a newly focused and effective research agenda on birth settings, but thatwe will be able to strengthen our advocacy for expanding women’s access to different birth settings by bringing the IOM’s credibility to the existing body of evidence which demonstrates that birth outside of hospitals can be a safe and appropriate choice.

Thanks to the Affordable Care Act, women enrolled in Medicaid who want to give birth in a free-standing birth center with a trained midwife now have coverage for that option.  We would like that coverage requirement to be extended to all women, including those with private insurance, so that every woman has the opportunity to choose the course of her own birthing experience.

I need your help in spreading the word about this issue.  If you have a daughter, niece, sister or friend who’s pregnant or hoping to become pregnant, let them know that women who give birth in birth centers have equal or better outcomes than in hospitals, and at a much lower cost!  Tell the women in your life that this is an option for them, and stay tuned for more information from the NWHN about birth settings.

Thank you,

Cindy Pearson
Executive Director

Mehr Info unter: https://nwhn.org

23. Oktober 2011
von AKF
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Kaiserschnitt oder natürliche Geburt – keine schwierige Entscheidung? (Prof. Louwen)

Ein Kaiserschnitt scheint heutzutage ein sehr risikoarmer Eingriff zu sein – allerdings wurden die postoperativen Probleme für Mutter und Neugeborenes lange Zeit vernachlässigt. Dies betonte Prof. Dr. med. Frank Louwen, Frankfurt, auf dem 59 Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) in München.
Der Kaiserschnitt ermöglicht eine rasche Entbindung, wenn eine vaginale Geburt wegen einer geburtsunmöglichen Lage des Kindes indiziert oder mit einem hohen Verletzungsrisiko für das Kind verbunden ist, wenn bei der Mutter eine geburtsrelevante Erkrankung vorliegt oder wenn unter der Geburt eintretende Komplikationen eine natürliche Geburt ausschließen.
In der Phase nach der Geburt treten bei Patientinnen mit einem Kaiserschnitt im Gegensatz zu Müttern nach einer natürlichen Geburt typische postoperative Probleme und auch gehäuft Komplikationen auf, so Prof. Frank Louwen, Leiter der Abteilung für Geburtsmedizin an der Universitätsfrauenklinik Frankfurt/Main und Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe.

Da für einen Kaiserschnitt die Bauchdecke eröffnet werden muss, sind Schmerzen in der ersten Phase nach der Entbindung operationsbedingt. Da sich in der Schwangerschaft das Gerinnungssystem der Frau verändert, hat eine Wöchnerin auch nach einer natürlichen Geburt ein erhöhtes Risiko für zum Teil lebensbedrohliche Gerinnungskomplikationen wie Thrombosen oder Lungenembolien. Das Risiko für diese schweren Erkrankungen ist nach einem Kaiserschnitt besonders erhöht. Die Sterblichkeitsrate einer gesunden Mutter ist gegenüber einer natürlichen Geburt nur noch um den Faktor 1,7 erhöht; die Wahrscheinlichkeiten für Thrombosen, Embolien, Blutungskomplikationen, anästhesiologische Komplikationen, aber auch für Gebärmutterentfernungen als letzte, lebensrettende Maßnahme bei geburtsbedingten Komplikationen ist nach Kaiserschnitt signifikant erhöht, wenn auch die Wahrscheinlichkeit für operationsbedingte Komplikationen in den letzten Jahrzehnten bedeutend gesunken ist.
Beckenbodensenkungen können durch einen Kaiserschnitt nicht verhindert werden, da sie mit der Schwangerschaft selbst im Zusammenhang stehen. Allerdings scheint eine verlängerte Geburtsdauer in der Phase, in der das Kind durch den Gebärkanal tritt (Austreibungsperiode), mit späteren Beckenboden- und Inkontinenzkomplikationen einher zu gehen.

Die Folgen eines Kaiserschnitts für das Neugeborene wurden lange Zeit vernachlässigt. Nicht selten entstand sogar der Eindruck, das Kind profitiere von einem Kaiserschnitt, so dass für die Mutter der Kaiserschnitt trotz der bekannten erhöhten mütterlichen Morbidität und Mortalität als Alternative im Sinne des Neugeborenen diskutabel erschien. Neue Untersuchungen insbesondere auch der nachbetreuenden Kinderärzte haben verdeutlicht, dass bei einem Kaiserschnitt gegenüber einer natürlichen Geburt sowohl die Kurzzeit- als auch die Langzeitmorbidität der Neugeborenen erhöht ist. Nach einer Sectio caesarea sind Anpassungsstörungen und beatmungspflichtige Komplikationen signifikant erhöht. Die Komplikationsrate ist umso höher, je früher vor der 40. Schwangerschaftswoche der Kaiserschnitt durchgeführt wird. Der geplante Kaiserschnitt in der 38. Schwangerschaftswoche – wie er noch vor kurzem angeboten wurde – ist mit einer signifikant höheren Rate an Komplikationen des Neugeborenen verbunden, die sogar zu einer intensivmedizinischen Behandlung veranlassen, verglichen mit natürlichen Geburten oder mit einem Kaiserschnitt in der 40. Schwangerschaftswoche.

Im Wochenbett sind ebenfalls sowohl die Rückbildung der Gebärmutter als auch die Stillphase durch einen Kaiserschnitt gestört. So resultiert nach einem Kaiserschnitt ein Bedarf an kontraktionsfördernden Medikamenten; resultierende Blutungskomplikationen treten gehäuft auf, die Schmerzen nach einem Kaiserschnitt müssen zudem medikamentös effektiv behandelt werden, auch weil Schmerzen die Ausschüttung des Hormons Oxytocin hemmen, das für das Stillen notwendig gebraucht wird. Wird ein Kaiserschnitt ohne natürlichen Geburtsbeginn durchgeführt, so steigt das Risiko eines primären Oxytocinmangels.
Besonders bedeutsam sind aber die Ergebnisse von epidemiologischen Studien aus den vergangenen 5 Jahren. Sie verdeutlichen, dass ein Kaiserschnitt auch bedeutsame Einfluss auf das weitere Leben des Neugeborenen und insbesondere auf immunitätsbedingte Erkrankungen hat. Kinder nach Kaiserschnitt scheinen signifikant häufiger an Asthma, Allergien, Diabetes mellitus und Zöliakie (Überempfindlichkeit auf Weizenbestandteile in der Nahrung) zu erkranken. Der genaue Mechanismus dieser erhöhten Erkrankungswahrscheinlichkeit im Jugendalter ist noch nicht aufgeklärt, dennoch haben diese Befunde direkte Konsequenzen für die Aufklärung von Patientinnen insbesondere bei Wunsch nach einem Kaiserschnitt ohne medizinische Indikation.
Besondere Bedeutung kommt aber dem Risiko für alle folgenden Schwangerschaften zu, das aus einem Kaiserschnitt resultiert. Dementsprechend ist von einem Kaiserschnitt ohne medizinische Indikation dringend abzuraten, wenn weiterer Kinderwunsch besteht so Prof. Frank Louwen. Ein voraus gegangener Kaiserschnitt birgt nicht nur das Risiko, dass Verletzungen aus der Gebärmutternarbe bei Folgeschwangerschaften entstehen könnten. Wesentlich bedeutsamer für die mütterliche Morbidität und Mortalität sind die sogenannten Plazentationsstörungen. Darunter wird sowohl der „falsche Sitz“ eines Mutterkuchens direkt vor dem Muttermund verstanden, die sogenannte Plazenta prävia. Sie hat nicht nur das sehr stark erhöhte Risiko für Frühgeburtlichkeit in der Folgeschwangerschaft, sondern für Mutter und Kind lebensbedrohliche Blutungen. Direkt mit der Anzahl vorausgegangener Kaiserschnitte sind auch Mutterkuchenkomplikationen verbunden, die durch ein tiefes Einwachsen des Mutterkuchens in die Gebärmutterwand entstenhen (Plazenta accreta/increta). Häufig kann hier nur die Gebärmutterentfernung lebensrettend für die Mutter sein; selbst bei optimalen Bedingungen kommt es bei diesen operativen Eingriffe immer wieder zu Todesfällen, die nicht verhindert werden können.

Dennoch sind Folge-Kaiserschnitte keine Einzelfälle, sondern ein häufiges Phänomen. Denn die durchschnittliche Geburtenzahl von 1,3 Kindern pro Frau in Deutschland bedeutet nicht, dass es fast nur noch Einzelkinder gäbe. Richtig ist, dass etwa 20% aller Frauen heute kinderlos bleiben, und dass die Geburtenrate unter Frauen, die Kinder bekommen, bei 1,6 liegt, in den alten Bundesländern sogar bei 1,9. Das bedeutet, dass eine Frau, die ihr erstes Kind bekommt, mit hoher Wahrscheinlichkeit auch weitere Kinder bekommen wird. Unter optimalen Bedingungen können auch nach einem vorangegangen Kaiserschnitt durch eine vaginale Entbindung die Folgekomplikationen häufig reduziert werden.

Nach diesen Erörterungen zurück zur Hypothese – „Kaiserschnitt oder natürliche Geburt – keine schwierige Entscheidung“

Ein Kaiserschnitt ist immer dann eine gute und geeignete Geburtsmethode, wenn die Gesundheit von Mutter und Kind durch eine natürliche Entbindung gefährdet sind. Dabei ist die operative Methode des Kaiserschnittes insbesondere unter regionalanästhesiologischer Schmerzausschaltung (PDA), Spinalanästhesie) mit geringer mütterlicher direkter Komplikationsrate im Vergleich zu früheren Jahrzehnten verbunden. Lachgas, das derzeit in der angloamerikanischen Literatur wieder diskutiert wird, kann Sauerstoffmangel verursachen. Er stellt in Deutschland keine sinnvolle Option dar.
Wenn eine Schwangere ohne eine medizinische Indikation einen Kaiserschnitt wünscht, zum Beispiel weil sie Angst vor den Geburtsschmerzen hat, dann sollte sie wissen, dass der Eingriff selbst zwar in der Klinik sicher durchgeführt werden kann. Aber sie muss auch wissen, dass sie damit Risiken für das Kind sowohl direkt nach der Geburt als auch für das spätere Leben, für sich selbst und für weitere Schwangerschaften in Kauf nimmt. Insbesondere ist auch der Geburtszeitpunkt bei geplantem Kaiserschnitt mit den sich daraus ergebenden Komplikationsraten relevant. Die Aufklärung der werdenden Mütter muss diese Erkenntnisse berücksichtigen.

Literatur:

Cho CE, Norman M. Cesarean section and development of the immune system in the offspring. Am J Obstet Gynecol. 2012
Roberta De Luca, MDa, Michel Boulvain, MD, PhDb, Olivier Irion, MDb, Michel Berner, MDa and Riccardo Erennio Pfister, MD, PhDa Incidence of Early Neonatal Mortality and Morbidity After Late-Preterm and Term Cesarean Delivery PEDIATRICS Vol. 123 No. 6 June 2009, pp. e1064-e1071
Alan T.N. et al., NICHD Maternal–Fetal Medicine Units Network Timing of Elective Repeat Cesarean Delivery at Term and Neonatal Outcomes NEJM 360:111-120 jan 8, 2009 No 2
DGGG-Leitlinie: Schwangerenbetreuung und Geburtseinleitung bei Zustand nach Kaiserschnitt AWMF 015/021 (S1)https://www.dggg.de/fileadmin/public_docs/Leitlinien/3-4-5-entbindung-nach-sectio…

© DGGG 2012, Pressemeldung Dr. Susanna Kramarz, Pressestelle DGGG-Kongress 2012, Öffentlichkeitsarbeit

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.  v. 10.10.2012 15:14

Ansprechpartner:

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Frank Louwen
Leiter des Schwerpunktes Geburtshilfe und Pränatalmedizin
Leiter Perinatalzentrum Level 1
Klinikum der J.W.Goethe-Universität Frankfurt am Main, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Theodor-Stern-Kai 7, 60590 Frankfurt/M
E-Mail: louwen@em.uni-frankfurt.de